Politik

Gewerbe

Seit Jahren im Dornröschenschlaf befindet sich unser Gewerbegebiet in Winden. Nutznießer sind aktuell die Nachbargemeinden Kirchdorf und Maitenbeth, wo sich neues Gewerbe ansiedelt und wohin teilweise sogar alteingesessene Haager Firmen abwandern. Um den zukünftigen Herausforderungen gewachsen zu sein, muss die Ansiedlung von Gewerbe proaktiv angegangen werden. Ebenso gilt es die Gewerbebetriebe im Haager Ortskern zu halten. Hauptaugenmerk bei der Neugestaltung der Hauptstraße muss sein, dass der Ort wieder lebendiger wird. Längsparkplätze sind zu erhalten und Schaufenster zusätzlich zu schaffen.


Wohnungsbau

Einziger Lichtblick seit Bau des Maximilianparks ist die Errichtung des ersten Bauabschnitts vom Rosenberger Tor. Wir müssen nicht in kurzer Zeit zu einer Stadt heranwachsen, jedoch sollte eine moderate Ortsentwicklung mit langfristigen Plänen gefördert werden. Es muss wieder möglich sein, in Haag eine Wohnung zu finden oder sich ein Eigenheim zu bauen. Möglichkeiten für Baugebiete zur Abrundung des Ortes sind vorhanden.

 

 

 

 



Infrastruktur

Sowohl bei öffentlichen Gebäuden als auch bei den Straßen gilt es nicht kurzfristig zu sanieren, sondern langfristig zu planen. Bei der Hauptstraße wäre es nicht zielführend, mit einer massiven Verkehrsberuhigung die Autos auf die nicht ausgebauten Nebenstraßen zu verdrängen. Daher sollte vor der Sanierung eine Entlastungsstraße neben der B12 geschaffen werden, mit welcher sich auch zukünftige Wohnbebauungen erschließen lassen.


Kultur

Veranstaltungen und Vereinsleben sind ein zentrales Thema um einen Ort liebenswert zu machen. Um den Bürgern ein möglichst umfangreiches Programm anbieten zu können, ist hier bei den Investitionen und Ausgaben ein sinnvoller Haushaltsplan und eine Verhältnismäßigkeit extrem wichtig. Um das Herbstfest zurückzubekommen sind Investitionen in den Festplatz erforderlich. Dieser könnte dann zusätzlich für Vereinsfeste, Faschingsumzüge und weitere Veranstaltungen genutzt werden.